Medikamente

Medikamente versprechen Erlösung von Schmerzen, von unangenehmen Gefühlen oder verheissen eine Steigerung der Leistung. Forschung und Medizin haben viel dazu beigetragen, Leid und Schmerz zu lindern. Aber Medikamente können auch süchtig machen. Bei Dauergebrauch kann sich ein kaum beherrschbares Verlangen nach Schmerz-, Beruhigungs-, Schlafmitteln oder anderen Substanzen entwickeln.

Betroffene

Nehmen Sie Medikamente ein, die am Anfang hilfreich waren, aber jetzt kaum mehr wirken? Arbeiten und Schlafen sind nur noch unter Medikamenten möglich? Sind Sie unruhig oder gereizt, wenn Medikamente nicht sofort verfügbar sind? Eine Abhängigkeit stellt sich oft schleichend ein. Wenn Sie befürchten, dass Sie Probleme mit dem Konsum von Medikamenten haben, dann lohnt es sich, laut darüber nachzudenken.

Haben Sie das 18. Altersjahr erreicht und wohnen in einer unserer Verbandsgemeinden? Dann sind Sie bei uns an der richtigen Adresse! Melden Sie sich bei uns via Telefon, E-Mail oder über unser Kontaktformular für eine kostenlose Beratung an.

Angehörige

Nimmt jemand in Ihrem Umfeld regelmässig Medikamente ohne ersichtlichen Grund ein? Arbeiten und Schlafen ist für jemanden nur noch unter Pillen möglich? Wird jemand unruhig oder gereizt, wenn Medikamente nicht sofort verfügbar sind? Haben Sie schon versteckte Pillenschachteln an einem ungewöhnlichen Ort gefunden? Das kann auf eine Medikamentenabhängigkeit hinweisen; Hilfe ist allenfalls nötig. Wir erarbeiten mit Ihnen eine Strategie, die betroffene Person anzusprechen, und überlegen mit Ihnen, was für Sie möglich und sinnvoll ist.

Haben Sie das 18. Altersjahr erreicht und wohnen in einer unserer Verbandsgemeinden? Dann sind Sie bei uns an der richtigen Adresse! Melden Sie sich bei uns via Telefon, E-Mail oder über unser Kontaktformular für eine kostenlose Beratung an.

Arbeitgebende

Arbeiten ist für jemanden nur noch unter Medikamenten möglich? Wird diese Person unruhig, wenn Medikamente nicht sofort verfügbar sind? Haben Sie schon versteckte Pillenschachteln an einem ungewöhnlichen Ort gefunden? Fällt Ihnen auf, dass jemand oft Konzentrationsschwierigkeiten zeigt, oder hat die Arbeitsleistung nachgelassen? Dies kann auf eine Medikamentenabhängigkeit hinweisen; Hilfe ist allenfalls nötig. Wir erarbeiten mit Ihnen eine Strategie, die betroffene Person anzusprechen, und überlegen mit Ihnen, was für Sie möglich und sinnvoll ist.

Wenn Sie die betroffene Person für kostenlose Beratung/Begleitung/Therapie direkt mit uns vernetzen möchten, beachten Sie bitte die örtliche Ausrichtung unserer Stelle. Melden Sie sich telefonisch, per E-Mail oder mit dem Kontaktformular bei uns für eine kostenlose Beratung an.

Fachpersonen

Vermuten Sie, dass eine Klientin oder ein Patient eine Medikamentenabhängigkeit aufweist? Wir beraten im Hinblick auf die Entwicklungs- und Verlaufsprozesse einer Abhängigkeit und arbeiten gerne bei Bedarf mit Hausärztinnen und Hausärzten zusammen. Wir begleiten Ihre Klienten und Patientinnen bei den verschiedenen Lebensthemen, die zur Abhängigkeit geführt haben, und suchen gemeinsam mit ihnen einen Weg aus der Sucht.

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